Caribbean Stud Poker

Geschichte

Das "Caribbean Stud Poker" ist eine weitere Variante von Poker, die sich einer immer größeren Fangemeinde erfreut. In den 1980er Jahren wurde "Caribbean Stud Poker" auf vielen Kreuzfahrtschiffen gespielt, die durch die Karibik segelten. Von dort gelangte das Spiel in den 1990er Jahren auf das Festland der USA und schließlich nach Las Vegas.

Regeln

Der größte Unterschied zu den bekannten Pokervarianten wie beispielsweise Texas Hold'em ist der, dass die einzelnen Spieler am Tisch nicht gegeneinander spielen, sondern sie spielen wie beim Blackjack einzeln gegen den Dealer und damit gegen die Bank. An einem Spieltisch beim "Caribbean Stud Poker" haben maximal sieben Spieler Platz. Um an einem Spiel teilzunehmen, muss der Spieler zunächst einen Grundeinsatz bezahlen, dass sogenannte "Ante". Erst wenn der Spieler diesen Grundeinsatz bezahlt hat, erhält er seine fünf Karten, die alle verdeckt bleiben. Diese Karten sind sein Spielblatt während der ganzen Runde und können nicht ausgetauscht werden. Der Dealer gibt sich selbst auch fünf Karten, von denen allerdings nur vier Karten verdeckt sind, während die fünfte Karte offen liegt. Die Offenlegung der fünften Karte erfolgt nach der Reihenfolge der Kartenausgabe, was bedeutet, dass der Dealer nicht auswählen darf, welche Karte er zeigen möchte.
Das Geld, dass der Dealer gewinnt, wandert in den Jackpot.

Einsatz

Wenn ein Spieler glaubt, dass er mit seinen fünf Karten wahrscheinlich keine Chance hat, das Blatt des Dealers zu schlagen, dann wird er dieses Blatt aufgeben und verliert seinen Grundeinsatz. Glaubt der Spieler hingegen, dass sein Blatt eine Wertigkeit besitzt, mit dem er das Blatt des Dealers schlagen kann, dann muss er einen Einsatz in Höhe des doppelten Grundeinsatzes bringen. Wichtig ist, dass es bei dieser Pokervariante keine Bluffs gibt. Bringt der Spieler den Einsatz, werden die Karten aufgedeckt und verglichen. Der Dealer wird niemals folden.

Werte

Wie bei allen anderen Pokervarianten gilt auch beim "Caribbean Stud Poker" folgende Rangfolge der Blätter:
High Card - fünf Karten ohne jeglichen Zusammenhang, wobei die höchste der fünf Karten die High Card ist.
Paar - Zwei Karten mit dem gleichen Wert
Zwei Paar - Vier Karten, von denen jeweils zwei den gleichen Wert haben
Drilling - Drei Karten mit dem gleichen Wert
Straight - Fünf Karten in Reihenfolge ohne Berücksichtigung der Farben
Flush - Fünf Karten derselben Farbe ohne Berücksichtigung der Reihenfolge
Full House - Eine Kombination aus einem Drilling und einem Paar
Vierling - Vier Karten mit dem gleichen Wert
Straight Flush - Fünf Karten in Reihenfolge mit der gleichen Farbe
Royal Flush - Die Kartenkombination Zehn, Bube, Dame, König und Ass in einer Farbe

Strategie

Das Blatt des Dealers ist qualifiziert, sich mit den Blättern der Spieler zu vergleichen, wenn mindestens zwei der fünf Karten des Dealers ein Ass und ein König sind, auch wenn er aus den fünf Karten keine weitere Kombination bilden kann.
Der Spieler hat strategisch verschiedene Möglichkeiten, sein Spiel zu spielen. Wenn er fünf Karten hat, aus denen man keine Kombination bilden kann und wenn zwei der Karten nicht mindestens Ass und König sind, ist es ratsam, die Karten zu folden. Mit der Kombination Ass-König besteht zumindest eine realistische Chance, dass es zu einem "Push" kommt, also zu einer Aufteilung des Einsatzes, bei dem der Spieler weder gewinnt noch verliert.
Hat der Spieler ein Paar auf der Hand, sollte er es spielen, denn ein Paar gleich welcher Höhe gewinnt in mehr als der Hälfte aller Fälle. Natürlich kann der Spieler auch überlegen, ein niedriges Paar zu folden, falls die aufgedeckte Karte des Dealers höher ist als die Karten seines Paars. Zusätzlich kann der Spieler vergleichen, ob er selbst eine Karte von gleichem Wert besitzt wie die offene Karte des Dealers, denn dadurch würden sich dessen Chancen, mit dieser Karte ein höheres Paar zu bilden, deutlich verringern. Mit jeder höheren Kartenkombination ab zwei Paar und besser sollte der Spieler immer spielen.

Auszahlung

Hat der Spieler eine bessere Kartenkombination als der Dealer, dann erfolgt die Auszahlung. Diese orientiert sich an der Höhe des getätigten Einsatzes, also Grundeinsatz und doppelter Grundeinsatz für das Weiterspielen. Hat der Spieler beispielsweise 6 Dollar gesetzt, bekäme er für einen Gewinn der Hand mit einem Paar oder weniger insgesamt 12 Dollar ausbezahlt, also eine Quote von 1:1. Die festgelegte Staffelung ist wiefolgt:
Paar oder weniger - 1:1
Zwei Paare - 2:1
Drilling - 3:1
Straight - 4:1
Flush - 5:1
Full House - 7:1
Vierling - 20:1
Straight Flush - 50:1
Royal Flush - 100:1

Jackpot

Zusätzlich kann der Spieler Geld aus dem Jackpot gewinnen, indem er weiteres Geld in sein Blatt investiert in Form von Nebenwetten. Dabei ist es unwichtig, ob sein Blatt das Blatt des Dealers schlägt. In den USA gilt üblicherweise folgende Auszahlung:
Flush - 50$
Full House - 100$
Vierling - 500$
Straight Flush - 10% des Jackpots
Royal Flush - 100% des Jackpots

Casinos die Caribbean Stud anbieten:

  Online Casino Bewertung Bonus % Bonus min. Einzahlung
Spielen
1.
 
% zur Website
2.
 
% zur Website
3.
 
% zur Website
4.
minilogo
 
100 % 1000 € 20 € zur Website
5.
 
% zur Website
6.
minilogo
 
100 % 850 € 20 € zur Website
7.
minilogo
 
100 % 250 € 20 € zur Website
8.
minilogo
 
100 % 500 € 25 € zur Website
9.
minilogo
 
150 % 300 € 20 € zur Website
10.
minilogo
 
100 % 150 € 20 € zur Website

So gewinnt man ohne Geldeinsatz

LOGO-MrGreen-200px

  • Einfach anmelden und 5€ Sofortbonus bekommen
  • Tägliche Specials, Login-Bonus, Freispiele und mehr
  • bis 100€ Bonus auf erste Einzahlung

zum Mr. Green Casino


Top-Angebot das man sich nicht entgehen lassen sollte