@IndexP
Zitat:
Der Hausvorteil sinkt für einfache Chancen von 2,7% (normales Franz. Roulette) auf 1,35%.
Oder wie Du es beschreibst, von 18 zu 19 auf 18 zu 18,5.
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Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin kein Mathematiker. Den 2,7 % Hausvorteil kann ich jedoch nachvollziehen. Ist ja auch oft nachzulesen, obwohl man sich selbst da ja keine Gedanken macht.
Es gibt 37 Felder (inkl. Zero).
Wenn man alle Felder abdeckt hätte man 100 % Chance.
37 = 100 %
Bei den einfachen Chancen decken die Spieler aber gemeinsam nur 36 Felder ab. Also gibt es einen Dreisatz:
37 = 100 %
36 = ? %
Ergebnis: 36 x (100 / 37) = 97,297
Gewinnchance für die Spieler
100% Gesamtchance - 97,297% Spielerchance = 2,703 %
Hausvorteil für die Bank.
Ok, alles klar, aber wie kommst du auf 1,35 %. damit würde sich ja der Hausanteil des Casinos durch die Enprison Regel um 50% vermindern !!
Und dies nur durch einen weiteren Kugelwurf?
Du halbierst wegen des weiteren Wurfs die 2,7, aber die Chance ist ja auch gemindert da für diesen weiteren Wurf die Enprison Regel nicht mehr zählt...
Ich denke irgendwo ist da ein mathematischer Fehler...oder? :roll:
Das würde ja sonst bedeuten man würde beim französischen Roulette wirklich nur mit der von dir beschriebenen minimalen Verlustquote von 1,35 % spielen?
Da wäre dann ja jeder blöd der überhaupt ein anderes Spiel im Onlinecasino beginnt... oder?
Gruss an alle von
Zocki (der kein Mathematiker ist)