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Alt 01.02.2006, 21:18
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Standard Microgaming - lachhaft im BJ

Hallo,



das ist mein letzter Besuch hier, ich werde das online zocken beenden.

In mehr als 20 Jahren Landcasino habe ich 120 000 $ Gewinn im BJ erzielt, habe früher auch das Eine oder andere Turnier gewonnen.



In nur 3 Jahren online casino habe ich nicht nur den Gewinn wieder verzockt, sondern noch zusätzlich ca. 80 000 $

Gut, als Soziologe bin ich nicht ruiniert und ich habe auch nicht notwendige Kohle verprasst,

aber ich habe die Schnauze von der Software der online casinos endgültig voll.



Besonders bei den hochgelobten Microgamings kann ich wirklich nur von "kriminell" programmiert sprechen, BJ Profis and Spezialisten werden wissen, von was ich spreche..



Unfaßbar lange win/push Serien für alle MG casinos im single deck BJ game, natürlich besonders bei durchschnittlich hohem Einsatz...



Ich kann das Gelabere von randoms or bad streaks oder Varianzen wirklich nicht mehr hören, allein die letzten Tage habe ich von 400 Wetten mit Einsatz von 25 $ oder höher im Single deck !! nur 41 gewonnen !!! , das ist nur noch lächerlich, wie unverschämt diese Microgaming software betrügt, bzw. programmiert ist oder "lesen" kann.



Es gibt Serien im BJ aber, aber bitte doch nicht immer nur für das casino...



In jedem Mg casinos werdet Ihr Probleme haben, überhaupt mal 2,3 Hände in Folge zu gewinnen, in Tausenden von Runden vielleicht auch mal 4 in Folge,



aber bei JEDEM Besuch OHNE Ausnahem in BJ games von microgaming hat das casino Serien von bis meistens 7,8 Händen , manchmal zu 15 win/push games in Folge...



Das ist unerträglich kriminell programmierte Software, anders kann man das nicht bezeichnen. Ich habe MG mit meiner Beweisstatistik konfrontiert - keine Antwort.

Als Wissenschaftler werde ich wohl nicht ganz auf den Kopf gefallen sein und weiß sehr wohl, was Varianz bedeutet..

Also bitte , spare Dir Deine neunmalklugen Einwände Index...

Dei Erfahrungen der letzen Jahre und meine Statistik sind Beweis für mich genug und Du hast ja sogar mit Vehemenz die bewiesenermaßen Schwarze Schafe vom Global Player verteidigt...



Aber die Egebnisse sind seit Jahren so unglaublich schlecht für einen Spezialisten und perfekten Player im BJ, daß ich nur noch warnen kann, in diesen online casinos zu zocken und sich ausrauben zu lassen.



Schon komisch, wenn man über Jahre insgesamt nur ca. 23 % aller wirklich wichtigen Spiele mit hohem Einsatz gewinnt , und das als perfekter BJ Spieler...



Es handelt sich bei einer so langen Zeit auch nicht um ein paar Runden, sondern um genügend gespielte um eine signifikantes Ergebnis zu haben !

Warum sollte bei fair programmierter Software der rountinierte Spieler immer dann ausgerechnet "Pech" haben, wenn es um die Wurst oder hohe Einsätze geht >?



Im Landcasino Garmisch oder Salzburg habe ich nie einen Unterschied zwischen hohem und kleinem Einsatz bei den Resultaten gesehen, in den online casinos (Ausnahme boss media) in Allen !!



Überdurchschnittliche gute und AUCH unnormale Ergebnisse bei kleinen Einsätzen und unwichtigen Spielen, -skandalöse Ergebnisse bei fast allen wirklich wichtigen Spielen.



Alles kriminelle Abzocker und Betrüger, jeder Software Spezialist kann eine dementsprechende Software kreieren, kein Problem

Und PWC oder e-cogra (wurde von mg gegründet!)? Arbeiten doch mit den casinos zusammen um Euch und mich auszunehmen wie ne Weihnachtsgans.btw, Mg und Pwc beide in Südafrika, korrupt und bestechlich...



Weiß schon Index , hört sich wieder nur nach Frust und Dummheit/schlechter Verlierer an, Du bist wohl auch irgendwie in dieses unseriöse online casino Geschäft verwickelt ..oder so..

generell hört man in so Foren ja nicht gerne Kritik, klar der ein oder andere verdient ja vermutlich auch mit diesem kriminellen Abschaum - daher meine letze Nachricht, habe keine Lust mich auf sinnlose Diskussionen mit den "Anwälten" der Online - Csinos



Millionenn von Runden, microgaming war besonders kriminell, habe auch schon einen IT-Spezialisten beauftragt auch nen Mathe-Kollegen, um hinter den algorithmus der kriminellen Schweine von MG Software zu kommen.



Kann zum Abschluß alle "Schafe" nur noch warnen, hatte in allen Online Casinos unerklärlich schlechte ERgebnisse im BJ bei hohem Einsatz,



löbliche Ausnahme : Pharaohs casino (boss media)



Letze Grüße



besonders und explizit freundliche !! an Deuce, einer der Wenigen, der versteht, um was es geht..und der weiß, von was ich spreche



Versuch
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Versuch
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  #2 (permalink)  
Alt 01.02.2006, 21:22
Polli
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200.000 USD in einem Internet Casino zu verspielen und gleichzeitig im Glanze des Lichts stehen bleiben geht wohl nicht.

Warum hast du stets weitergespielt und Wasser auf die Mühlen der Betreiber geschüttet?



MG betrügt nicht, hinterher sind wir alle schlauer. Also lerne was aus der Geschichte.
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Alt 02.02.2006, 01:23
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Standard Re: Microgaming - lachhaft im BJ

Zitat:
Zitat von Versuch
allein die letzten Tage habe ich von 400 Wetten mit Einsatz von 25 $ oder höher im Single deck !! nur 41 gewonnen !!!


Wer diesen ganzen geistigen Dünnschiß da oben von einem spielsüchtigen/geltungssüchtigen, der Wahrheit wohl nicht ganz verbundenen Soziologen (gilt Soziologie jetzt schon als Wissenschaft?? :twisted glaubt, ist selber dran schuld.



Ich hoffe, daß Du nach verballerten 120k und weiteren minus 80k (ach, eh alles erstunken und erlogen...) endlich gelernt hast, was "AUFHÖREN" bedeutet.



RIP, "Versuch".
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Alt 03.02.2006, 09:11
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ich kann Versuch natürlich verstehen.



als "normaler" zocker kann man an vieles was sich in ocs abspielt nicht glauben.



@Index



hast du eigentlich schonmal irgendwann "richtig" gezockt?



wenn ja,



hattest du dabei niemals das gefühl betrogen zu werden?



habe keinen bock auf theater aber das interessiert mich einfach.



Deuce
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  #5 (permalink)  
Alt 05.02.2006, 05:14
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Ich habe regelmässig das Gefühl, betrogen zu werden, jedoch ist dieses Gefühl nicht berechtigt.



Es handelt sich zumindest bei mir meist um das berühmte Phänomen der Selektiven Wahrnehmung.



Wenn's mal gut läuft (dass das mal vorkommt ist normal), nimmt man's wenig wahr, denn so soll es ja sein, man spielt schliesslich, um zu gewinnen.



Wenn's mal schlecht läuft (ist ebenso normal), dann nimmt man's sich sehr zu Herzen, logisch...





---> Schlussendlich erinnert man sich eher an die negativen Phasen und der Eindruck, betrogen zu werden, entsteht... Ich konnte mich selbst jedoch bis anhin immer durch SERIÖSE Aufzeichungen vom Gegenteil überzeugen... GERADE bei MG hatte ich auch F.E.T.T.E. Gewinnsträhnen... :roll:
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  #6 (permalink)  
Alt 05.02.2006, 09:45
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Eine Anmerkung zu : wenns um die Wurst geht :lol:

Man neigt dazu in einer Verlustserie Einsätze zu erhöhen :?

Nur zum nachdenken ops:
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  #7 (permalink)  
Alt 05.02.2006, 14:17
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Zitat:
Zitat von Deuce1
@Index



hast du eigentlich schonmal irgendwann "richtig" gezockt?



wenn ja,



hattest du dabei niemals das gefühl betrogen zu werden?


Deuce, ganz klar...

Wenn es schlecht läuft...man eine horrende Verlust-Strähne hat...oder nach gutem Beginn nur noch bergab...klar hat man da das Gefühl, daß das Ganze irgendwie gesteuert ist, von der Software so gewollt ist, etc....

Diesem Gefühl kann auch ich mich nicht entziehen.



Das Problem ist:

Das Gefühl trügt einen...

flow hat es mit dem Stichwort "selektive Wahrnehmung" schon angedeutet...

Wenn man seine ach so schlechte Session dann einfach mal statistisch/mathematisch betrachtet, dann ist das Geschehene gar nicht mehr sooooo unwahrscheinlich.



Ich habe hier noch was zum Lesen aus dem finanzwissenschaftlichen Bereich (der Autor heißt Gerd Kommer). Ersetze "Anleger" dabei durch Spieler/Zocker - die Parallelen sind verblüffend:



Zitat:
Im folgenden nennen wir im Schnelldurchgang die wichtigsten, von Ökonomen in hoch wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesenen "Anlegerirrationalitäten". Über die Gültigkeit dieser Phänomene (hier stark verkürzt und selektiv dargestellt) besteht in der Wirtschaftswissenschaft kein Dissens mehr.



Overconfidence Bias (systematische Selbstüberschätzung): Anleger schätzen ihr Anlage-Know-How konsequent zu hoch ein. Zum Beispiel geben rund 85% aller befragten Privatanleger an, sie seien "überdurchschnittliche" Investoren. Eine Aussage, die schon allein aus mathematischen Gründen nicht stimmen kann. Eine andere Ausprägung des Overconfidence Bias besteht darin, dass die Bandbreite möglicher Ergebnisse für künftige Ereignisse (z.B. die möglichen Kurse einer bestimmten Aktie am Jahresende) systematisch unterschätzt wird.



Hindsight Bias (verzerrter Rückblick): Sobald ein Ereignis abgeschlossen ist (z.B. ein bestimmter Kursanstieg eingetreten ist), überschätzen Anleger systematisch das Ausmaß, in dem sie selbst dieses Ereignis hätten vorhersagen können. Auf Befragung deklarieren sie bestimmte Argumente als ihnen "schon vorher bekannt", die sie erste nach Eintritt des Ereignisses formuliert oder kennengelernt haben.



Verlustaversion (auch Dispositionseffekt genannt): Anleger bewerten Gewinne und Verluste identischer Größenordnung unterschiedlich, ebenso die Wahrscheinlichkeiten identischer Gewinne und Verluste. Verluste werden gefühlsmäßig als "gravierender" eingestuft als Gewinne gleicher Höhe. Im Ergebnis verkaufen Anleger – gemessen am optimalen Verhalten – Wertpapiere mit sinkenden Kursen systematisch zu spät (um Verlustrealisierung zu vermeiden) und Wertpapiere mit steigenden Kursen zu früh.



Kognitive Dissonanz (mentale Nichtübereinstimmung): Eine einmal gefaßte Einschätzung über den "richtigen" Kurs eines Wertpapiers wird unangemessen gering an neue Informationen angepaßt, wenn diese Informationen gegen die Richtigkeit dieser Kursschätzung sprechen.



Anchoring und Short Term Bias (inflexible Verankerung und Ungleichgewicht zur jüngsten Vergangenheit): Objektiv identische bzw. gleich bedeutsame Ereignisse werden in ihrer Wichtigkeit unterschiedlich gewertet, je nachdem wie lange sie zurückliegen. Anders formuliert: Die verhaltenssteuernde Wirkung von Informationen verfällt im Zeitablauf, unabhängig von ihrer tatsächlichen Bedeutung zu Gunsten weniger bedeutender aber jüngerer Ereignisse.



Magical Thinking (magisches Denken): Anleger rechnen sich die Ursachen eines Anlageerfolges oder –misserfolges persönlich zu, auch wenn andere Umstände ganz oder überwiegend dafür verantwortlich sind. So ist z.B. wissenschaftlich geklärt, dass 80 bis 95% des Anlageergebnisses eines Portfolios auf die in ihm enthaltenen Asset-Klassen (siehe Lexikon) zurückgeht, und eben gerade nicht auf die Auswahl einzelner Wertpapiere innerhalb der Asset-Klassen. Dennoch schreiben sich Anleger ihr Anlageergebnis in einer bestimmen Zeitspanne vollständig zu, selbst wenn sich die Asset-Klasse nie geändert hat oder eine andere Person die Asset-Klassen bestimmte.



Compartmentalisation (Denken in unangemessen isolierten Zusammenhängen): Das "big picture" (große Bild), das zur Beurteilung von Sachverhalten notwendig wäre – wird selbst, wenn der Anleger es kennt – zugunsten isolierter Betrachtung einzelner Daten und Argumente vernachlässigt. Die Vorteile von Indexanlagen sind hierfür ein gutes Beispiel. Obwohl ihre Überlegenheit gegenüber aktiv gemanagten Anlageprodukten auf der Basis Tausender Studien und mehrere zusammenlaufender Argumentationsketten bewiesen ist, stufen die meisten Anleger die Renditeerfolge einzelner Investoren oder die Aussagen einzelner "Experten" höher ein als die gesammelten Forschungsergebnisse der Finanzwissenschaft über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren.
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  #8 (permalink)  
Alt 05.02.2006, 14:43
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Zum Unterschied zwischen Gefühl und Wahrheit mal ein Beispiel aus meiner eigenen Spiel-Praxis:



Ich spiele seit knapp 2 Jahren hin und wieder Jacks or Better VideoPoker in Microgaming Casinos - mit Hilfe des Viper Autoplay.

Ich hatte im ersten DreiviertelJahr (nach "gefühlten" 100.000 Händen) das Gefühl, bei folgenden "Händen" (fett gedruckt) zu kurz zu kommen - und dadurch unangenehme Verluste einzufahren:



Royal Flush

Straight Flush

4 of a Kind

Full House

Flush

Straight

Three of a Kind

Double Pair

High Pair



Habe dann im März letzten Jahres angefangen, meine Ergebnisse aufzunehmen (geht ja easy mit Viper Software...)



Und so sieht es nach genau 81271 Händen aus:



RF

Soll: 2,03

Ist: 3



SF

Soll: 8,86

Ist: 7



4OAK

Soll: 192,04

Ist: 192



FH

Soll: 935,59

Ist: 882



FL

Soll: 895,20

Ist: 923



STR

Soll: 912,59

Ist: 883



3OAK

Soll: 6050,54

Ist: 6064



TwoPair

Soll: 10506,63

Ist: 10428



HighPair

Soll: 17439,54

Ist: 17506



Payout

Soll: 99,54%

Ist: 99,80%



****************



Wie man sieht...mein Gefühl bzgl. der Royals und der 4OAK's ist völlig unbegründet.

Bei den Full Houses war die Spanne zwischen Soll und Ist während meiner Datenaufnahme schon größer...ich begann mir schon Sorgen zu machen... :P :wink:



Fazit:

Auf Gefühle bzw. "gefühlten" Betrug gebe ich nix bzw. nicht viel.

Wer was melden oder nachweisen will, soll Fakten sprechen lassen.



Und das obige Beispiel von "Versuch" (nur 41 von 400 Blackjack Händen gewonnen) - sorry, das ist so dermaßen außerhalb jeder Vorstellungskraft....das glaube ich ohne entsprechenden Nachweis ("Playcheck" oder so) einfach nicht.

Bis zum Beweis des Gegenteils gilt das Beispiel für mich als erlogen.
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  #9 (permalink)  
Alt 08.02.2006, 13:25
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Beiträge: 542
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mit solchen statistiken kann ich irgendwie nie was anfangen :roll:



als beweis das hier und da nicht beschissen wird sind diese statistiken doch genau soviel wert wie meine gefühle.



ich verlasse mich da lieber auf mein gefühl auch wenn es mich dann und wann auch mal täuscht.



beweisen lässt sich so oder so nichts.





Deuce
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  #10 (permalink)  
Alt 08.02.2006, 13:34
Polli
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@Deuce: Die Statistiken sind 1a aussagekräftig. Soviele Coups und die Angleichung an die Theorie stimmt.
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